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Ratgeber Schmerzen – Was Ihnen zusätzlich bei Schmerzen helfen kann

Nährstoffe für den Gelenkknorpel

Für die einwandfreie und schmerzlose Funktion der Gelenke spielt der Gelenkknorpel eine Schlüsselrolle. Und der Gelenkknorpel braucht spezielle Mikro-Nährstoffe als „Nahrung“. Diese nimmt er aus der Gelenkschmiere auf. Doch verschiedene Faktoren können dafür verantwortlich sein, dass die Versorgung des Knorpels mit Mikro-Nährstoffen nicht mehr einwandfrei funktioniert. Dazu zählt beispielsweise eine einseitige Ernährung, durch die der Körper zu wenige Mikro-Nährstoffe aufnimmt, die für unseren Gelenkknorpel wichtig wären. Auch Fehlbelastungen und Übergewicht können Faktoren sein. Ein Hauptgrund ist aber vor allem das zunehmende Alter. Denn unsere Gelenke und der Gelenkknorpel altern mit. Gerade in zunehmendem Alter ist es daher äußerst wichtig, den Gelenkknorpel mit den richtigen Mikro-Nährstoffen zu versorgen. Dazu zählen unter anderem körpereigene Gelenkbausteine wie Kollagenhydrolysat, Glucosamin, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure. Auch verschiedene Mineralstoffe wie Mangan und Riboflavin gehören dazu. Außerdem werden verschiedene Vitamine im Gelenkknorpel dringend benötigt, um die normale Kollagenbildung und die normale Funktion des Knorpels (Ascorbinsäure) sowie den Erhalt gesunder Knochen (Cholecalciferol und Phyllochinon) zu fördern. Doch der Bedarf an diesen Nährstoffen wird oft nicht durch die normale Nahrungsaufnahme gedeckt. Daher empfehlen unsere Experten, spezielle Mikro-Nährstoffe zu sich zu nehmen.

Achten Sie auf Ihre Ernährung

Wer an Schmerzen in Rücken oder Gelenken leidet, insbesondere an rheumatischen Schmerzen, der sollte unbedingt auf seine Ernährung achten. Denn bei rheumatischen Schmerzen befinden sich meist Entzündungsherde im Körper. Diese können aber durch viele Inhaltsstoffe in Lebensmitteln positiv beeinflusst werden:

Trinken Sie ausreichend Wasser, damit die Körperfunktionen reibungslos ablaufen können.

Nehmen Sie nicht zu viel Fleisch und Wurst zu sich, da diese viel der entzündungsfördernden Arachidonsäure enthalten. Reduzieren Sie außerdem tierische Fette und greifen Sie auf pflanzliche Öle zurück.

Essen Sie mindestens zweimal pro Woche Fisch, da dieser Omega-3-Fettsäuren enthält, die Entzündungen entgegenwirken.

Verzehren Sie ausreichend Obst und Gemüse. Garen Sie das Gemüse schonend, denn Gemüse enthält viele wichtige Antioxidantien, die die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen.

Vermeiden Sie außerdem Übergewicht, Zigaretten und Alkohol, da sich diese negativ auf die Beschwerden auswirken können.

Deshalb ist es wichtig, die Gelenke, Knorpel und Knochen mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. Genau dafür wurde RubaX Gelenknahrung entwickelt.

Mit Bewegung aktiv bleiben

Regelmäßige Bewegung ist auch bei Schmerzen in Rücken und Gelenken ein wichtiger Teil der Behandlung. Gezielte Bewegungstherapien sollen die Muskeln, Gelenke und Sehnen zwar belasten, aber auf keinen Fall überbelasten. Das Ziel ist, möglichst lange beweglich zu bleiben.
Schon ein kleines Bewegungsprogramm kann hier immensen Erfolg erzielen: Spazierengehen, Fahrradfahren und ab und zu mal die Treppe statt den Aufzug nehmen. Besonders empfehlenswert sind auch gelenkschonende Sportarten wie Walken oder Schwimmen. Nicht zu empfehlen sind hingegen Sportarten mit hohen Stoß- und Schlagbelastungen oder mit abrupten Dreh- und Stoppbewegungen, wie zum Beispiel beim Tennis, Fußball oder Kampfsportarten.
Die Schmerzen nehmen meist bei Kälte zu weswegen die Beschwerden vorwiegend im Winter und Herbst schlimmer sind. Doch achten Sie darauf, dass Sie trotz der Kälte weiterhin aktiv sind und Ihre Gelenke regelmäßig bewegen.

Gezielte Entspannungsübungen gegen Schmerzen

Lernen Sie sich zu entspannen, denn dadurch wird das Schmerzverhalten positiv beeinflusst. Entspannungstechniken sind bewährte Hilfen bei rheumatischen Schmerzen. Verbessert werden dadurch vor allem körperliche Reaktionen wie das Schmerzverhalten und Muskelverspannungen, aber auch die psychische Belastbarkeit wird positiv beeinflusst. So können diese Techniken die Körperwahrnehmung und die innere Haltung gegenüber der Krankheit verändern und eventuell auch Schlafstörungen und Erschöpfung verringern.

Zu den bewährten Entspannungsübungen gehören Methoden wie autogenes Training, progressive Muskelrelaxation sowie Yoga oder Chi-Gong.