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Gelenkschmerzen

Symptome

Gelenkschmerzen können sich vielfältig äußern. Sie treten häufig in Knie und Hüfte auf, also den Gelenken, die einen Großteil des Körpergewichts tragen müssen. Aber auch viele weitere Gelenke können betroffen sein, beispielsweise Ellbogen, Hände oder Finger. Typisch für Gelenkschmerzen ist auch, dass Betroffene bspw. häufig an Morgensteifigkeit leiden. Oft kehren Gelenkschmerzen immer wieder zurück – dann spricht man von chronischen Schmerzen.

Gelenkschmerzen Symptome

Ursache

So vielfältig Gelenkschmerzen sein können, so unterschiedlich sind auch die möglichen Auslöser. Viele davon sind altersbedingt, doch auch andere Ursachen können Gelenkschmerzen hervorrufen. Die häufigsten sind:

Arthrose: Bei einer Arthrose handelt es sich um eine meist altersbedingte Verschleißerscheinung. Dabei ist die die Knorpelmasse im Gelenk verringert. Der Knorpel erfüllt eine wichtige Schutzfunktion für die Knochen und ermöglicht den Gelenken eine reibungsfreie Bewegung. Bei Arthrose hält dieses „Gleitmittel“ den Kräften, die auf das Gelenk einwirken, nicht mehr stand. Der Gelenkknorpel wird allmählich abgerieben und verliert seine Elastizität. Dadurch wird er weniger belastbar und erfüllt nicht mehr im vollen Umfang seine Schutzfunktion für die Knochen. Dann reiben quasi Knochen an Knochen, wodurch die Schmerzen entstehen. Arthrose entsteht häufig mit zunehmendem Alter. Aber auch durch Fehlstellungen und Verletzungen, die nicht gut ausheilten, kann Arthrose entstehen.

Arthritis: Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Im Gegensatz zur Arthrose wird die Arthritis durch Entzündungen ausgelöst. Die häufigste Form der Gelenkentzündung ist die rheumatoide Arthritis, im Volksmund meist schlicht Rheuma genannt. Weitere Gründe können eine Infektion mit Bakterien und bestimmte Stoffwechselerkrankungen sein, die zu einer Arthritis führen. Betroffene leiden häufig an steifen Gelenken am Morgen. Bei vielen schwellen die Gelenke an, schmerzen oder sind gerötet.

Verletzungen und Überanstrengungen: Gelenkschmerzen können auch als Folge von Verletzungen und Überanstrengungen auftreten. Meist handelt es sich dabei um Verletzungen und/oder Überlastungen an Gelenkkapsel, Bändern, Knorpel und Knochen. Typischerweise tritt diese Art von Gelenkschmerzen nach sportlicher Betätigung auf. Doch auch Bewegungen im Alltag können zu Verletzungen und Überanstrengungen führen, die dann Gelenkschmerzen hervorrufen.

Häufigkeit

Gelenkschmerzen sind eines der häufigsten Volksleiden hierzulande. 10 Millionen Menschen in Deutschland haben chronische Schmerzen im Bewegungsapparat, 6 Millionen haben beispielsweise eine Kniegelenksarthrose. Ab dem Alter von 60 Jahren klagt sogar jeder zweite über Gelenkschmerzen. Sie belasten den Alltag, schränken die Beweglichkeit ein und stehlen Betroffenen somit ein wichtiges Stück Lebensqualität. Frauen sind dabei häufiger von Gelenkschmerzen betroffen als Männer.

Häufigkeit Gelenkschmerzen

Behandlung

Gelenkschmerzen sind häufig chronisch oder treten – beispielsweise bei Verletzungen – zumindest über mehrere Tage hinweg auf. Daher ist oft eine Therapie über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft nötig, um die Schmerzen zu lindern. Betroffene sollten daher zu einem schmerzlindernden und entzündungshemmenden Arzneimittel gegen Gelenkschmerzen greifen und dabei auf hohe Wirksamkeit bei zugleich sehr guter Verträglichkeit achten. Legen Sie daher mit einem gut verträglichen Arzneimittel ohne schwere Nebenwirkungen die Grundlage dafür, Ihre Schmerzbelastung kontinuierlich zu senken.

Wussten Sie schon, welche Bedeutung die Gelenkknorpel haben?

Für die Funktion der Gelenke und damit für die Beweglichkeit des menschlichen Körpers sind die Gelenkknorpel von besonderer Bedeutung. Denn sie sorgen dafür, dass wir uns bewegen können, ohne dass die Knochen aneinander reiben. Außerdem dienen sie als Stoßdämpfer für die Gelenke.
Damit es bei der Funktion der Gelenkknorpel keine Probleme gibt und die Gelenkknorpel ihre Aufgaben reibungslos erfüllen können, brauchen sie spezielle Mikro-Nährstoffe als „Nahrung“. Doch verschiedene Faktoren können dafür verantwortlich sein, dass die Versorgung der Knorpel mit Mikro-Nährstoffen nicht mehr einwandfrei funktioniert. Dazu zählt beispielsweise eine einseitige Ernährung, durch die der Körper zu wenige Mikro-Nährstoffe aufnimmt, die für unseren Gelenkknorpel wichtig wären. Fehlbelastungen und Übergewicht können weitere Ursachen sein. Ein Hauptgrund ist aber vor allem das zunehmende Alter. Denn unsere Gelenke und der Gelenkknorpel altern mit. Gerade in zunehmendem Alter ist es daher äußerst wichtig, den Gelenkknorpel mit den richtigen Mikro-Nährstoffen zu versorgen.

Auf die richtige „Nahrung“ für die Knorpel kommt es an

Damit es dem Gelenkknorpel gut geht empfehlen Experten, ihn mit den richtigen Mikro-Nährstoffen zu versorgen. Dazu gehören beispielsweise die körpereigenen „Gelenkbausteine“ Kollagenhydrolysat, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure. Außerdem ist eine Versorgung mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen unerlässlich. Dazu gehören die Vitamine C, D, K und E sowie beispielsweise Magnesium, Calcium, Zink und Mangan. Forschern ist es nun gelungen, einen intelligenten Mikro-Nährstoffkomplex, der genau diese Anforderungen erfüllt, speziell für Gelenke und Knochen (in RubaX Gelenknahrung) zu entwickeln.

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